Goethe News
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Was geschieht an unserer Schule und bewegt Schüler*innen wie alle Menschen, die an unserer Schule aktiv sind bzw. sich für sie interessieren?
Lesezeit im Herbst – Vorlesewettbewerb 19.11.2025
19. November 2025
Vorlesewettbewerb der 6. Klassen
Zum diesjährigen Vorlesewettbewerb fanden sich acht Klassensieger aus den 6. Klassen ein. Auch in diesem Jahr waren die Leistungen der Schüler und Schülerinnen sehr gut und die Jury hatte Mühe, sich für einen Sieger zu entscheiden. Hervorzuheben sind vor allem auch die Klassensieger, deren Muttersprache nicht Deutsch ist.
- Lusine las aus dem Buch „19 Stufen“ von Millie Bobby Brown vor.
- Mayla las aus dem Buch „Ihr mich auch“ von Pia Herzog vor.
- Aida las aus dem Buch „Level 4.3. – Der Staat der Kinder“ von Andreas Schlüter vor.
- Fabienne las aus dem Buch „Ein Mädchen namens Willow Teil 1“ von Sabine Bohlmann vor.
- Mia las aus dem Buch „Tote Mädchen lügen nicht“ von Jay Asher vor.
- Henry las aus dem Buch „Kuno Klapper – Hat nicht alle Knochen beisammen“ von Tina Schilp und Vera Kiegeland vor.
- Ella las aus dem Buch „Ein Mädchen namens Willow Teil 4“ von Sabine Bohlmann vor.
- Thea las aus dem Buch „Sepia – Und das Erwachen der Tintenmagie“ von Theresa Bell vor.
Folgende Teilnehmer stellten sich der Herausforderung an diesem Novembernachmittag:
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Danach lasen alle aus dem Fremdtext „Immer kommt mir das Leben dazwischen“ von Kathrin Schrocke.
Die SchülerInnen machten der Jury, bestehend aus den Deutschlehrerinnen der jeweiligen Klassen, Frau Pranke aus der Bibliothek sowie der Schulleitung der RegS „Johann Wolfgang von Goethe“ die diesjährige Entscheidung nicht leicht.

Nach eingehender Beratung fällte die Jury den Entschluss, dass Ella Vienhues sowohl bei ihrem vorbereiteten als auch dem Fremdtext überzeugen konnte. Wir wünschen Ella viel Erfolg bei den zukünftigen Wettkämpfen. Sie wird nun als Repräsentantin unserer Schule am Regionalentscheid in der Stadtbibliothek Parchim teilnehmen. Wir wünschen ihr viel Freude und Erfolg!
Die stolze Gewinnerin.
Schülererzeugnisse
Tom Brabetz 8a 08.01.2026
Vielfalt des Lebens: Entdeckungen im tropischen Regenwald
—Eine Führung durch den tropischen Regenwald in Potsdam—
Die Tür zu den Schmetterlingen öffnet sich. Die Schmetterlinge fliegen herum, manche paaren sich, manche suchen nach Nahrung. Sehr groß erscheint der Himmelsfalter. Ein großer blauer Schmetterling, der neugierig ist, wer durch seinen Käfig wandert.
Mit 27°C ist es im tropischen Regenwald sehr warm, außerdem herrscht eine sehr hohe Luftfeuchtigkeit. Man sieht Pflanzen, die bis zu der Decke ragen. Im Hintergrund hört man einen Wasserfall. Das Wasser ist sehr laut, es hallt durch die ganze Halle. Im Wasser sieht man Koikarpfen, Schildkröten und auch andere Karpfenarten schwimmen. Hinter dem Wasserfall kriechen Schlangen durch die Gehege. Exotische Eidechsen in einem knalligen Grün scheinen einem sofort ins Auge. Es herrscht ein holziger Geruch, während der Führungsleiter erklärt, wie Kakao hergestellt wird. Eine Stabheuschrecke klettert durch ihr Glasgehege, während eine andere zum Anschauen herausgeholt wird. Es ist sehr schön anzusehen, aber auch ein bisschen gruselig.
Der Führer sagt: ,, Durch die hohe Luftfeuchtigkeit und die Wärme können Pflanzen und Tiere erst richtig leben.“ Die Wärme macht einem auch sehr zu schaffen, das laufen wird anstrengender und der Körper fängt an, zu schwitzen. Am Affengehege klettern kleine Jungen der Affenmutter durch die Bäume. Menschen kommen einem entgegen und schauen sich interessiert um. Im Aquarium ist es deutlich kühler, da die Fische Kälte mehr bevorzugen als Wärme. Es sind viele Fischarten hier, die man besichtigen kann. In einem Becken sei ein neuer Fisch, man kann ihn leider nicht sehen, weil er sich hinter einem Blatt versteckt.
Der Führer ist zielstrebig: „Wir werden mehr Becken bauen, um noch mehr Fischarten auszustellen.“












